Hat ein Isokinator-Training eine feste Geschwindigkeit?
Ja, das ist ein typisches Merkmal von isokinetischem Training. Dazu folgen Sie einfach nur der Anleitung: Bei jeder Übung wird der Muskel innerhalb von 2 Sekunden gebeugt (zusammengezogen) und danach innerhalb von 2 Sekunden wieder gestreckt (ausgedehnt). Dadurch ergibt sich eine konstante und gleichmäßige Geschwindigkeit. Sie könnten schneller werden oder auch langsamer. Doch das bringt Ihnen keine Vorteile. Auch wird das Training dadurch nicht leichter. Es wird nichts erspart. Und das ist gut so und es ist genau so gewollt. Jeder vollständige Bewegungsablauf dauert somit 4 Sekunden. 2 Sekunden hin - 2 Sekunden her.
Isokinetisches Training zeichnet sich durch eine konstante Geschwindigkeit aus. Und diese müssen Sie selbst steuern. Zusätzlich müssen Sie Ihren konstanten Krafteinsatz steuern. Aber das ist gar nicht schwer. Schon nach 2-3 Trainingseinheiten haben Sie es gelernt und trainieren dann im optimalen Bereich.